Eine Podiumsdiskussion zum Stadtbild, organisiert vom Stadtheimatpfleger Hans Steidle und dem Kulturreferat der Stadt, will – so die Ankündigung – „das Bewusstsein für die jüngere Architektur und den vielschichtigen Charakter Würzburgs und für den sorgfältigen Umgang mit dem Stadtbild schärfen“. Unter dem Titel „Was wird aus dem Nachkriegs-Würzburg?“ wird es um „die Frage der Qualität der Nachkriegsarchitektur sowie über den Umgang mit dieser Architektur heute sowie in Zukunft“ gehen.
Auf das Podium steigen werden am Mittwoch, den 14. Oktober, um 20.15 Uhr in der Aula des alten Mozart-Gymnasiums: Stadtbaurat Christian Baumgart, Rembrant Fiedler vom Landesamt für Denkmalpflege, Stefan Kummer als Vorsitzender des Verschönerungsvereins Würzburg, Stadtheimatpfleger Hans Steidle und Gabriele Scholder vom Architekturbüro Stadt + Raum Würzburg. Moderiert wird die Diskussion von Eberhard Schellenberger vom Bayerischen Rundfunk.